Aktion Umwelt e. V.

Di

16

Jun

2009

2 Schweine - 2 Leben

Die Ferkel werden selbständiger

Mit nun knapp über drei Wochen trinken X15, X11 und alle Geschwister bereits aus einer an der Wand montierten Trinkvorrichtung. Ebenso versuchen sie schon ab und an vom Futter. Aber auch von Mamas Milch wird nach wie vor genascht.

Langsam steigt auch deutlich sichtbar das Interesse für die Kamera – oder zumindest die Neugier, was denn da in die Bucht gehalten wird.

Die betäubungslose Kastration aus der Sicht des Tierschutzes

Die männlichen Ferkel sind wenige Tage alt, wenn sie von den Schweinezüchtern einer nach dem anderen eingefangen werden. Sie versuchen davon zu laufen, werden aber von flinken, routinierten Menschenhänden schnell erwischt. Das sie zu diesem Zeitpunkt aus Angst um Hilfe schreien, hilft Ihnen in der industriellen Tierhaltung wenig.

Eine Person hält nun das Ferkel fest, damit es sich nicht wehren kann. Es bekommt schier Panik, als es auf den Rücken gedreht wird - eine absolut unnatürliche Position für Schweine. Doch all das Schreien hilft nichts. Der Kopf wird vom Handlanger unter die Achsel geklemmt, die Beine festgehalten und nach oben gestreckt. Dadurch ist der Unterleib des Ferkels frei und ungeschützt.

Diese ganze Prozedur erlebt die Mutter unmittelbar mit, hört die panischen Schmerzensschreie ihrer Kinder, möchte ihnen zu Hilfe kommen; allein, ein Käfig aus blankem Stahl fesselt sie an den Boden. Sie ist fixiert. Kann sich nicht umdrehen. Sieht deswegen oft auch nicht, was mit ihren Kindern gerade geschieht. Sie hat Angst. Ihr Maul schäumt. Die Augen vor Panik geweitet. Doch sie kann ihren Kindern nicht helfen.

Eine zweite Person schneidet nun mit einem Skalpell - ohne jede Betäubung - den Körper des Ferkels auf und presst die Hoden heraus. Diese werden abgeschnitten und die Wunde desinfiziert. Das Ferkel wird zurück gesetzt in die oft aus kaltem Vollspaltenboden oder blankem Beton bestehende Bucht.

Und schon folgt das Nächste. Massenabfertigung in der Massenproduktion. Routine - schnelle Schnitte - nur damit das Schweinefleisch nicht nach Eber schmeckt.

250.000 mal am Tag geschieht das allein in der EU. Rein rechnerisch werden also jede Sekunde drei Ferkel ohne Betäubung aufgeschnitten und kastriert. Rund um die Uhr. Der wissenschaftliche Ausschuss der EU-Kommission zu Tiergesundheit und Tierschutz hat bereits 2004 in einem Bericht festgestellt, dass dies für die betroffenen Ferkel erhebliche Schmerzen während der Kastration bedeutet. Dem aber nicht genug, leiden die Ferkel noch längere Zeit an den Folgen des schmerzhaften Eingriffs. Daher ist diese Form der Verstümmlung selbst unter Politiker/innen stark umstritten.

Nicht nur durch die Kastration werden auf diese Weise pro Jahr über 91 Millionen männliche Ferkel in der EU „behandelt“. In den meisten Betrieben zählt das Abschleifen der Zähne beider Geschlechter genauso zum Standardprogramm, wie das Abschneiden des Schwanzes der Baby-Ferkel. Beides extrem schmerzhafte, traumatisierende Eingriffe. Alles laut Tiernutzungsindustrie „zum Wohle der Schweine“  Wie blanker Hohn klingt diese Beschönigung, steht es doch unter Expert/innen längst fest, dass gegenseitiges Verletzen der Schweine nur durch den Stress enger, unzulänglicher Haltungsbedingungen hervorgerufen wird.

Beteubungslose Kastration bei Ferkeln

 

Brutal und schonungslos... aber auch bei uns täglich Realität.

Indem wir Fleisch kaufen und essen, nehmen wir diese Misshandlungen billigend in kauf!

 

In der Europäischen Union werden TÄGLICH 250.000 Ferkel kastriert. In fast allen Fällen ohne jede Betäubung! Die Kastration fügt den Schweinen nicht nur schwere akute, sondern auch langfristige Schmerzen zu. Der wissenschaftliche Ausschuss für Tiergesundheit und Tierschutz der EU-Kommission teilt diese Ansicht.

In Norwegen ist die Kastration komplett verboten. In den Niederlanden und ab 2010 in der Schweiz, ist die Kastration nur noch unter Betäubung erlaubt.

Die ersten Lebenstage von X11 & X15

X11 und X15 das Video zur Geburt

Die Ferkel sind geboren!
Die Ferkel sind geboren!

Liebe Freunde,

 

ich freu mich Euch mitteilen zu können, dass die Ferkel heute morgen auf die Welt gekommen sind. Die ersten 8 Fotos davon sind seit heute Abend, 20 Uhr im Internet - und wurden bis jetzt (23:30 Uhr) bereits über 100-mal angesehen. social media funktioniert!  :)

 

Drei der schönsten Bilder findet ihr unter  http://www.pig-vision.com/2009/06/26/die-ferkel-sind-geboren/  und alle anderen sind von dort aus verlinkt.

 

Morgen und am Montag wird es je ein Video von den Ferkeln geben. Am Sonntag weitere Fotos der Kleinen.

 

Die Videos und Fotos werde ich auch hier für Euch einstellen

 

Gruß Uwe

2 Schweine - 2 Leben
2 Schweine - 2 Leben

Welches Leben ist lebenswerter?
Die österreichische Tierrechts-Organisation United Creatures hat eine neue Kampagne auf der Website www.pig-vision.com begonnen. Auf dieser Seite werden alle Interessierten das Leben zweier Schweine verfolgen können:
Das eine Schwein wächst in einem heute üblichen Schweinemastbetrieb auf. United Creatures wird dieses Schwein sieben Monate mit der Kamera begleiten. Also bis zu seinem Tod. Gleichzeitig können Sie aber auch das Leben eines seiner Geschwister beobachten. Dieses zweite Schwein wird nicht in einer Halle auf Beton oder Spaltenboden aufwachsen, sondern auf einer grünen Wiese. Es wird nicht gewaltsam sterben müssen, es darf leben, so lange es die Natur zulässt. Was häufig über 10 Jahre sind.

United Creatures möchte damit allen mündigen Konsumenten die Möglichkeit geben, dieses allgegenwärtige Tier einmal in seiner Individualität zu sehen, sich ein eigenes Bild zu machen. Abseits von Horror-Bildern - und auch Abseits von Schönmalerei gut bezahlter Marketingprofis.

1 Kommentare

Do

11

Jun

2009

ZEN

Zen-Gedicht

Wenn wir in der Lage sind, einfach so, mit unserer ganzen Kraft zu sitzen, mit der ganzen Kraft unseres Daseins, das ist Buddha, ursprüngliche, natürliche Verfassung des Geistes, ursprünglicher Samâdhi. (Zen-Meister Kôdô Sawaki)

 

 

 

 

Achtsamkeit


Achtsamkeit bedeutet, dass wir uns zum Beispiel beim Essen bewusst auf das Essen konzentrieren, also wissen, was
und dass wir gerade essen. Beim Sitzen sollten wir uns bewusst sein, dass wir gerade sitzen. Bei der Arbeit sollten wir
uns bewusst sein, dass wir gerade arbeiten. Achtsamkeit bedeutet, dass wir jede Tätigkeit und jede Bewegung
kontrollieren können.

So

24

Mai

2009

Mein Weg oder wie ich Vegetarier wurde!

Sorry, mir ist hier bei einer Änderung das komplette Layout durcheinander geraten. Brauch nur etwas Zeit es wieder zu ändern. 27.01.2010

 

 

Wie fange ich an „meinen Weg“ nachvollziehbar zu beschreiben?

 

Vielleicht mit einem Auszug aus Peter Singers Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere.

 

Für die meisten Menschen, und insbesondere für diejenigen, die in Städten oder deren Umfeld leben, ist die unmittelbarste Begegnung mit nichtmenschlichen Tieren eine Mahlzeit: wir essen sie. Diese einfache Tatsache ist der Schlüssel zu unserer Einstellung gegenüber anderen Tieren, und auch der Schlüssel dazu, was jeder und jede einzelne von uns tun kann, um diese Einstellung zu verändern. Die Benutzung und der Missbrauch von Tieren im Zusammenhang mit der Nahrungserzeugung übersteigen rein nach der Zahl der betroffenen Tiere bei wei­tem jede andere Art von Misshandlung. Mehr als 100 Millionen Kühe, Schweine und Schafe werden allein in den Vereinigten Staaten jährlich aufgezogen und geschlachtet, und bei Geflügel erreicht die Zahl die unglaubliche Höhe von fünf Milliarden. (Das bedeutet, dass ungefähr achttausend Vögel — zum größten Teil Hühner — in der Zeit geschlachtet sein werden, die Sie brau­chen, um diese Seite zu lesen). Bei Tisch, im Supermarkt oder in der Metzgerei in unserer Nachbarschaft kommen wir direkt in Berührung mit der umfassendsten Ausbeutung anderer Spe­zies, die es jemals gegeben hat. Im Allgemeinen ignorieren wir den Missbrauch der lebenden Kreaturen, der sich hinter der Nahrung, die wir essen, verbirgt. Der Kauf von Nahrungsmitteln in einem Geschäft oder Restau­rant ist der Höhepunkt eines langen Prozesses, der abgesehen vom Endprodukt taktvoll vor unseren Augen abgeschirmt wird. Fleisch und Geflügel kaufen wir fein säuberlich in Plastikfolie eingepackt. Es blutet kaum. Es gibt keinen Grund, diese Packung mit einem lebenden, atmenden, herumlaufenden leiden­den Tier in Verbindung zu bringen. Peter Singer 1996

 

In diesem „Konsum-Delirium“ befand auch ich mich noch vor nicht allzu langer Zeit. Zwar habe ich vor ca. drei Jahren angefangen, immer weniger Fleisch zu essen aber nicht aus Liebe oder Achtung vor dem nichtmenschlichen Tier sondern aus dem ganz banalen Grund: meine damalige Freundin war Vegetarierin.

Mit der Zeit habe ich festgestellt, dass mir Fleisch immer weniger fehlt und da ich ein Mensch bin der sich mit allem beschäftigt was mich interessiert, habe ich angefangen mich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

 

Ich begann Bücher über das Thema zu lesen u.a.

Noahs Erbe von Richard D. Precht

Leichenschmaus von Helmut F. Kaplan

Animal Liberation. Die Befreiung der Tiere. von Peter Singer

 

Diese Bücher und weitere Recherche im Internet, im Besonderen auf http://www.peta.de haben mich zum einen schockiert und zum anderen tief bewegt. Sie haben mein Bild, meine Sichtweise und vor allem meine Überzeugung, wie wir mit nichtmenschlichen Tieren umgehen sollten, von Grund auf verändert. Ich will hier gar nicht von den Abermillionen Tieren und deren Kinder reden, die täglich für unser triviales Vergnügen, ihr Fleisch zu essen, leiden müssen und getötet werden, was das für die Zerstörung unsere Umwelt und den Hunger in der Welt bedeutet. Nicht davon, welches Leiden wir verursachen, nur weil wir Milch trinken und Eier essen wollen. Auch nicht von den Milliarden gefolterten und getöteten Tieren in Versuchslaboren, Pelztierfarmen, Vergnügungseinrichtungen usw. Die Zahl der täglich leidenden und getöteten Tiere ist von einem solchen astronomischen Ausmaß, dass sie jede Vorstellungskraft übersteigt. Es ist die größte Massenvernichtung die es jemals in der Welt gegeben hat. Im Sexismus war es das andere Geschlecht, im Rassismus die andere Rasse, im Speziesismus ist es die andere Spezies der wir das Recht entziehen, auf Gleichheit, Freiheit und Unversehrtheit. Das Muster ist in jedem Fall das Gleiche. Wir müssen umdenken, nicht mehr die Frage ist entscheidend: können sie denken, können sie fühlen, sondern… können sie LEIDEN! Wir geben vor, Tiere zu lieben, schaffen uns Hunde, Katzen, Pferde usw. an und am Sonntag gibt es Spanferkel! Würdet ihr euren Hund, eure Katze, euer Pferd schlachten und sie essen? Nein…warum nicht? Wo ist der Unterschied? Seht Euch das Video „Meet your Meat“ auf meiner Seite an und wenn es Euch berührt, beschäftigt Euch mit dem Thema, setzt euch damit auseinander und vielleicht wird es auch eure Einstellung zu nichtmenschlichen Tieren verändern. Ich habe für mich entschieden: Ich will nicht, dass auch nur noch ein Tier meinetwegen Leiden muss oder getötet wird. Viele werden sagen „aber gestern hast du doch noch“ Ja, gestern habe ich noch… aber heute nicht mehr! ...Fortsetzung folgt...

So

17

Mai

2009

HERZILCH WILLKOMMEN AUF MEINER SEITE

Diese Seite befindet sich noch in Bearbeitung!

 

Ich bitte noch um etwas Geduld!

 

Gruß Uwe

So

17

Mai

2009

FLEISCH TÖTET - GO VEGGIE

www.goveggie.de
www.goveggie.de

Was ist die Ursache für die Schweinegrippe?

Stand: 29. April 2009

Die Schweinegrippe hat in Mexiko vielleicht bereits über 100 Menschen getötet und so muss man uns nicht zweimal bitten klarzustellen, was für all diese vom Tier übertragenen Krankheiten verantwortlich ist, die uns in den letzten Jahren eine nach der anderen erreicht haben - natürlich, die Massentierhaltung.

 

Für Tierfreunde ist die Sache klar: Fleisch tötet! Aus diesem Grund prüfen wir gerade diese Motive bundesweit zu plakatieren, um den Menschen zu zeigen, das Fleisch eine gefährliche Sache ist. Schweinegrippe, BSE, Vogelgrippe, E. Coli und MRSA sind nur einige der bekannteren Gefahren.

Tiere zu hunderten oder tausenden in riesige, fensterlose Hallen zu pferchen - in denen die Luft nur so von Bakterien wimmelt und die Atemwege der Schweine oder Hühner massiv unter den angesammelten Ausscheidungen leiden - führt nur allzu leicht zu derartigen Virenerkrankungen. Erst vegangenen Monat schrieb der amerikanische Journalist Nicholas Kristof von der New York Times zwei Artikel über die Ausbreitung des tödlichen, Methicillin-resistenten Bakteriums Staphylococcus aureus in Schweinemastbetrieben.

Es ist an der Zeit, dass sich noch mehr Menschen Gedanken zu den Gefahren von Fleisch machen.

Und die Moral von der Geschicht' ist in diesem Fall ganz einfach: Schweinegrippe würde uns nicht töten, wenn wir endlich aufhören, Schweine zu töten.

 

Quelle und mehr Infos auf: http://www.peta.de

Aktion Umwelt e. V.

So

17

Mai

2009

STOPPT TIERQUÄLEREI!

www.peta.de
www.peta.de

 

 

Warum sollten Tiere Rechte haben?

Beinahe alle von uns haben früher Fleisch gegessen, Leder getragen und haben Zirkusse und Zoos besucht. Viele kauften ihre geliebten „Haustiere“ im Zooladen, hielten sich Meerschweinchen und wunderschöne Vögel in Käfigen. Wir trugen Wolle und Seide, aßen Burger bei McDonalds und gingen angeln. Was das für die Tiere bedeutete, haben wir niemals in Betrachte gezogen. Aus irgendeinem Grund stellst du aber nun die Frage: Warum sollten Tiere Rechte haben?



 

In seinem Buch „Animal Liberation – Die Befreiung der Tiere“ schreibt Peter Singer, dass das Prinzip der Gleichheit nicht die gleiche „Behandlung“, sondern die gleiche „Berücksichtigung“ erfordert. Dies ist ein wichtiger Unterschied, was die Rechte der Tiere anbelangt. Oft fragen die Menschen, ob Tiere Rechte haben sollten und die Antwort ist schlichtweg: „Ja!“ Sicherlich verdienen es Tiere, ein Leben frei von Leid und Ausbeutung zu leben. Jeremy Bentham, Gründer der reformierenden utilitaristischen Schule der moralischen Philosophie, sagte, dass bezüglich der Rechte eines Lebewesens die Frage nicht sein darf “Können sie denken?“ oder „Können sie sprechen?“, sondern „Können sie leiden?“. In diesem Zusammenhang weist Bentham auf die Fähigkeit zu leiden als ausschlaggebende Charakteristik hin, die einem Lebewesen das Recht auf gleiche Berücksichtigung gibt. Die Fähigkeit zu leiden ist nicht nur eine weitere Charakteristik, wie die Fähigkeit, sich in Sprache auszudrücken oder die Fähigkeit, höhere Mathematik zu behandeln. Alle Tiere können auf die gleiche Weise und im gleichen Ausmaß wie Menschen leiden. Sie empfinden Schmerz, Freude, Frustration, Einsamkeit und Mutterliebe. Jedes Mal, wenn wir etwas tun, das in ihre Bedürfnisse eingreift, sind wir moralisch dazu verpflichtet, die Tiere zu berücksichtigen.

Unterstützer der Rechte der Tiere glauben, dass Tiere einen ihnen innewohnenden Wert haben – ein Wert, vollkommen unabhängig von ihrem Nutzen für den Menschen. Wir sind der Ansicht, dass jedes Lebewesen mit dem Willen zum Leben, ein Recht auf ein Dasein ohne Schmerz und Leid hat. Tierrechte sind nicht nur eine Philosophie – sie sind eine soziale Bewegung, die die traditionellen Ansichten der Gesellschaft, nämlich dass alle nichtmenschlichen Tiere lediglich für die Nutzung des Menschen bestimmt sind, herausfordert. Die PETA Gründerin Ingrid Newkirk sagte: [b]„Wenn es um Schmerz, Liebe, Freude, Einsamkeit und Angst geht, ist eine Ratte gleich einem Schwein, einem Hund, einem Jungen. Jeder von ihnen schätzt sein Leben und kämpft dafür.“ [/b]

Es sind lediglich Vorurteile, die uns gestatten, anderen genau die Rechte abzuerkennen, die wir für uns selbst möchten. Ganz egal ob auf Rasse, Geschlecht, sexueller Orientierung oder einer Spezies basierend, Vorurteile sind moralisch nicht akzeptabel. Wenn du keinen Hund essen würdest, warum dann ein Schwein? Hunde und Schweine haben die gleichen Fähigkeiten, Schmerz zu empfinden, doch nur unsere Vorurteile gegen diese Spezies gestatten es uns, eines dieser Tiere als Begleiter und eines als Abendessen anzusehen.

 

Quelle und mehr Infos auf: http://www.peta.de